Stiftung Wahrheit in den Medien

Herzlich willkommen zur Stiftung Wahrheit in den Medien

Herzlich willkommen bei der Stiftung Wahrheit in den Medien.
Der Stiftungszweck beinhaltet die folgenden drei Schwergewichte:

  1. 1.) Die Stiftung verfolgt den Zweck, ein ethisch-philosophisch fundiertes, veritables und verifizierbares Medienschaffen zu fördern.
  2. 2.) Die Stiftung fördert dem Stiftungszweck dienliche Massnahmen wie entsprechende Gesetzgebung, Medienerziehung und Ausbildung von Medienschaffenden. Sie kann alle Unternehmungen unterstützen, einleiten und durchführen, die dem Stiftungszweck dienlich sind. Sie kann insbesondere auch mit anderen Organisationen, die den Stiftungszweck zu unterstützen bereit sind, zusammenarbeiten.
  3. 3.) Die Stiftung kann Publikationen herausgeben, Bildungsveranstaltungen und Kurse organisieren sowie Delegierte und Beauftragte ernennen.

LEITBILD - Die Stiftung Wahrheit in den Medien fördert:

A.Medienerziehung

  • welche Wert auf wahrhafte Kommunikation legt
  • welche beim Medienunterricht an Volks-, Berufs-, Mittel- und Hochschulen ethisch-moralische Gesichtspunkte in den Mittelpunkt stellt
  • welche die Fähigkeit vermittelt, Informationen kritisch aufzunehmen

B. Publizistik

  • welche ihre ethisch-moralische Verpflichtung gegenüber einzelnen Personen und unserer Gesellschaft verantwortungsvoll wahrnimmt
  • welche Medienschaffenden ermöglicht, ihre ethisch fundierten Rechte wahrzunehmen und ihre Pflichten in Unabhängigkeit zu erfüllen
  • welche Informationen unaufgefordert berichtigt, wenn sich deren Inhalt ganz oder teilweise als falsch erweist

C. Gesetzgebung

  • welche die Aus- und Weiterbildung von Medienschaffenden im Sinne dieses Leitbildes ermöglicht
  • welche der Allgemeinheit das Recht auf Berichtigung von Falschmeldungen einräumt, wenn diese von allgemeinem Interesse sind
  • welche die Duchsetzung des Gegendarstellungsrechtes gemäss ZGB (Art. 28g, ff.) gewährleistet

SYMPOSIUM "Die christlichen Konfessionen in den Medien"

vom Samstag, 26. November 2011

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Einladung Vereins Gesellschaft und Kirch wohin? Generalversammlung 2011 Samstag, 9. April 2011, 10:00 Uhr

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2010: Jahresbericht des Präsidenten

- Wir sind eine astreine Milizorganisation!

- SWM-Symposium vom Samstag, 27. November 2010 in Luzern

- Mitgliederentwicklung und SWM-Symposium vom Samstag, 26. November 2011 in Luzern

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SYMPOSIUM Medien und Demokratie

Samstag, 27. November 2010

Universität Luzern: Hochschule–Wirtschaft

---> Referat: Medien und Demokratie Andreas Blum <---

Medienverlautbarung zur Wahl von Roger de Weck als neuer SRG-Generaldirektor

Bald wieder ein linkspopulistisches Fernsehen?

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Communiqué In der Schweiz gibt es einen Meinungsmainstream

15. Symposium der Stiftung Wahrheit in den Medien in Luzern

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SYMPOSIUM Meinungsvielfalt – Meinungsmainstream?

Podiumsdiskussion am 9. Symposium

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SYMPOSIUM Meinungsvielfalt – Meinungsmainstream? Universität Luzern, 28. November 2009

Vortrag von Dr. Paul Ehinger

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SYMPOSIUM Meinungsvielfalt – Meinungsmainstream? Samstag, 28. November 2009

Universität Luzern / Grosser Saal Patronat: Neue Luzerner Zeitung

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Medienmitteilung

Eindrückliche Gedenkausstellung in der Festung Mühlefluh in 6354 Vitznau eröffnet

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Ansprache zum Gedenken „70 Jahre Kriegsmobilmachung 1939 – 2009“

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Papstreise Ende März 2009 nach Afrika: Helvetische Berichterstattung zeugt von bedenklichem theologischem Niveau!

Von Hermann Suter-Lang, Präsident

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Journalistenpreise aberkennen Stellungnahme der Stiftung Wahrheit in den Medien

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Einladung zur Generalversammlung vom Samstag, 25. April 2009 09:30 Uhr, im Kulturhaus Helferei, Kirchgasse 13, 800 Zürich (unmittelbar neben dem Grossmünster!)

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Geschichtsklitterung im Bundeshaus Dr. Paul Ehinger, Vizepräsident der Stiftung Wahrheit in den Medien

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Zum Tode von Franz Muheim-Arnold, a.Ständerat, Altdorf UR (1923 – 2009)

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SYMPOSIUM (Gratis-) Pendlerzeitungen: Segen oder Fluch unseres Mediensystems? Samstag, 6. Dezember 2008

Universität Luzern / Grosser UNION-Saal* Patronat: Neue Luzerner Zeitung






Fotos: Eveline Bachmann, Neue Luzerner Zeitung.

V.l.n.r.: Thomas Bornhauser, Chefredaktor NLZ; Dr. Marlis Prinzing, Universität Freiburg i.Ue., Dr. Hermann Suter-Lang, Präsident SWM, Prof. Dr. Gabriele Siegert, IMPZ/Universität Zürich, Sacha Wigdorovits, Contractmedia AG, Inh., Zürich.

Mehr Informationen:

BEITRAG: Zenit der Gratis-Pendlerzeitungen ist überschritten

BEITRAG: (Gratis-) Pendlerzeitungen: Segen oder Fluch unseres Mediensystems?

- Die Referentinnen und Referenten am Podiumsgespräch


Worum geht es?

In den vergangen 20 Jahren haben sich im Bereiche der Kommunikation im allgemeinen und im Bereiche der elektronischen und der Print-Medien gewaltige Veränderungen ereignet. Stichworte wie Internet, Cyberspace, Medienkonzentration, Gratiszeitungen usw. lassen grüssen. Die Menschheit ist seit einigen Jahren definitiv auf dem Weg zur totalen und globalisierten Gesellschaft!

Während die elektronischen -, vor allem aber die Printmedien von allen Seiten (Verleger, Produzenten, Medienschaffende, Medienkonsumenten usw.) immer mehr unter Druck kommen, scheinen sie ihre so wichtige Kontrollaufgabe als sog. „vierte Gewalt“ in den demokratischen Gesellschaften zunehmend zu verlieren. Die Gründe für diese überaus gefährliche und für die demokratischen Gesellschaften geradzu tödlichen Gefahren, sind ausserordentlich vielfältig und komplex.

Im Interesse der Erhaltung und konstruktiven Fortentwicklung demokratischer Gesellschaften geht die Stiftung Wahrheit in den Medien (SWM) diesen fundamentalen Problemstellungen nach. Sie führt zu diesem Zwecke seit dem Jahre 2001 alljährlich SYMPOSIUM (mit anschliessendem Podiums- und Publikumsgespräch) durch.

Dieses findet jeweils Ende November/anfangs Dezember im Rathaus von Luzern statt. Im Rahmen dieses inzwischen zur Tradition gewordenen Anlasses wird den erwähnten Fragen vertieft nachgegangen. Die Symposien sind öffentlich. Der Eintritt ist frei (Kollekte). Das Detailprogramm erscheint jeweils 4-6 Wochen vor dem eigentlichen Anlass.

Die bisherigen SWM-Symposien:

2001 „Wahrheit in den Medien“ Utopie oder verpflichtende Norm? (Andreas Blum)
2002 Medienpädagogik und Zukunft der Demokratie (Christian Doelker/Jürg Tobler/
Katharina Hasler/Hans Ambühl)
2003 Die totale Informationsgesellschaft – Chancen und Risiken? (Martin Dumermuth/Matthias Loretan/Esther Girsberger)
2004 Manipulation von oben (staatliche Information als vorfabrizierte Wahrheit (Robert Nef)
2005 Was für eine SRG braucht die Schweiz? (Andreas Blum)
2006 Die verratene Wahrheit (Peter Forster). Der Anlass fand am 26. November 2006 m Luzerner Rathaus statt.
Der Referatstext liegt in schriftlicher Form vor und kann bei Hermann Suter-Lang, Lohrihof 2, 6404 Greppen bezogen werden.
2007 Was legitimiert die Medien als vierte Gewalt?